Wie wäre es mit nur 6,6% Unternehmenssteuern?
Schweizer Kantone auf der Suche nach Steuerzahlern

Mindestens 18 der 26 Kantone in der Schweiz möchten ihre Steuern reduzieren. Der Kampf um Einwohner und Unternehmensniederlassungen geht in die nächste Runde. Nachdem die Kantone Zug, Schwyz in der Vergangenheit wohl die meisten neuen Kunden (Zuzügler) angezogen haben, wollen sich die anderen Kantone auch ein Stück vom großen Kuchen abschneiden.
Die neue Zürcher Zeitung berichtete kürzlich, dass die Kantone Zürich, Uri, Schaffhausen, Valais, Freiburg bereits Pläne zur erneuten Steuersenkung verabschiedet haben. Unternehmen und Personen sollen attraktive Standortbedingungen gewährt werden.

Noch besser sind die Konditionen jedoch im Kanton Obwalden und in Wollerau oder Zug. Dort hat die Bevölkerung (in der direkten Demokratie noch möglich) über neue Steuergesetzte abgestimmt, die das Wirtschaftsleben der Kantone eindeutig verbessern sollen. Kurz: Man braucht mehr Arbeitsplätze und Unternehmen im Kanton.

Konkret:
Steuersätze

Unternehmenssteuern: 6,6%
Einkommensteuer: Bis zu einem Verdienst von CHF 70 000 werden 8% Steuern fällig. Bis CHF 300 000 sind es noch 6%. Ab CHF 300 000 werden nur noch 1% Steuern berechnet.

Das Beste vom Ganzen: Alles ist völlig legal. Die Schweiz unterhält mit Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen. Wenn also in der Schweiz geleistet -, produziert - oder mehrheitlich verwaltet -, ordentlich und nachweisbar versteuert wird, müssen in Deutschland keine Steuern mehr bezahlt werden. Voraussetzung ist natürlich zumindest ein Büro vor Ort (für Unternehmen) oder / und ein erster Wohnsitz. Die Schweiz gilt nicht als Off Shore Standort.
Können wir aber alles für Sie erledigen.

Es ist also durchaus zu verstehen, warum so mancher Prominente, Industrielle, Künstler und deutlich verstärkt auch kleinere Unternehmen und viele Privatleute ihre Zelte in der Alpenrepublik aufbauen.

Prima! Wer kann mir helfen?

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Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Es reisen immer mehr Deutsche in die Schweiz, verpassen Sie den Anschluss nicht.

 

Gepriesen sei die Lohnerhöhung der politischen Verantwortlichen in Deutschland!
Sankta la Bundestagli- Jetzt muss erst mal Kohle in die Kasse, so und nur so kann das Motto gewesen sein, dass den Bundestagsabgeordneten bis zu 15 Prozent Bezugserhöhungen einbringt. Und das außer der Reihe. Einfach so… Warum? Weil alles teurer wird? Weil die, übrigens von der Mehrheit der deutschen gewählten Volksvertreter, über ihre Verhältnisse leben? Oder warum? Ich sage es Ihnen: Einfach nur so, da gibt es keinen wirklichen Grund dafür. Die Volksvertreter verdienen doch ohnehin schon genug. 90% der Bundesbürger würden den ganzen Tag nach Takten aus Stimmungsmusikposaunen tanzen, wenn sie nur einmal ein Jahr lang, diese Bezüge auf dem Konto sehen würden.
Pustekuchen der Bürger hat wie immer die berühmte A-Karte in der Tasche. Damit nicht genug. Sie wissen, dass die Heimat langsam und sicher verarmt. Das steht fest. Der Misswirtschaft sei Dank. Viele Familien leben von der Hand in den Mund.
Liebe Postler: Da habe ich primär ein akutes Verständnis für eure zurückliegenden und künftigen Streiks!

Wussten Sie, dass unsere Abgeordneten in ganz Berlin umsonst alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzen können? Ist das nicht komisch und denkwürdig? Keinem Kind aus finanziell schwachen Familien wird dies gestattet. Da bleibt die Gerechtigkeit auf der Strecke.

Aber die Crux ist:
Der Bürger muss jetzt selbst für seine Rente sorgen und das nachdem er jahrelang geschuftet hat wie ein Bär! Also, dass müsste ich mal meinem Urgroßvater definieren, der würde mich für verrückt halten. Merken Sie was? Der Staat ist nicht mehr in der Lage, die Altersvorsorge zu sichern. Deshalb mahnt er zur eklatanten Selbstvorsorge. Das kann doch nur ins Auge gehen. Wetten, dass in spätestens 20 – 25 Jahren die Rente- plus Riester und was es sonst nicht alles gibt, nicht mehr ausreicht, um die Lebenshaltungskosten zu bestreiten. Dann sitzen viele Rentner auf der Straße oder hausen im Zelt oder Wohnwagen und es kümmert niemand.


Für Schweizliebhaber, Existenzgründer und alle die neu anfangen wollen.
Leben und Arbeiten in der Schweiz
Die Schweiz – seit geraumer Zeit schlichtweg der Auswanderungstipp für Deutsche. Mehr als je zuvor wandern die Deutschen in die Schweiz aus. Sie hat den USA den Rang abgelaufen Dass einstige Nummer 1 Einwanderungsland belegt jetzt nur noch Platz 2. Kein Wunder: Die Schweiz ist schön, neutral und wenn man im richtigen Kanton wohnt, dann zahlt man sehr geringe steuerliche Abgaben! Weitere Vorteile der deutschsprachigen Schweiz: Natürlich, man spricht deutsch. Sie können jedes Wort lesen und verstehen, anders als in den USA, Frankreich, Paraguay, Kanada oder Holland. Sind Sie der Sprache nicht wirklich mächtig, dann kann die eine oder andere Vertragsunterschrift für schlaflose Nächte sorgen. Die Arbeitslosenquote ist niedrig, die Gehälter hoch und die Lebensqualität überdurchschnittlich. Zürich gehört zu den schönsten Stätten der Welt! In unserer exklusiven Information erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen.

Teilauszug aus dem Inhalt:

 

  • Was Sie in jedem Fall unternehmen müssen
  • Warum ein Velo zwei Räder hat und Sie zügeln, wenn Sie gehen
  • Warum Autos billiger sind
  • Warum der teure Irrtum immer noch in den Köpfen ist: Die Schweiz sei teuer
  • Warum Sie immer billig in der Schweiz tanken sollten
  • Wie Sie die private Grundabsicherung für unter 70 Euro halten
  • Wer Sie perfekt berät
  • Grundsätzliche Informationen
  • Preise und Währung
  • Der Zoll
  • Der Deutsche in der Schweiz
  • Tipps für den Umzug
  • Gründe für ein Leben in der Schweiz und / oder mit der eigenen Firma in der Schweiz tätig zu werden
  • Der Aufenthaltsstatus
  • Die Einbürgerung
  • Schweizer Business Center
  • Das Land für aktive Menschen mit einem Drang zur persönlichen Freiheit
  • Steuern
  • Beispiel der tatsächlichen Steuerbelastung
    Schweizer Kantone auf der Suche nach zahlungskräftigen Steuerzahlern
  • Immobilien in der Schweiz
  • AHV – Die Schweizer Rentenversicherung
  • Nützliche Infos für Geschäftsleute mit Ambitionen in der Schweiz
  • Banken vor Ort
  • Das Schweizer Konto ist doch sicher
  • Warum gerade die Schweiz?
  • Probleme bei deutschen Konten und wie diese umgangen werden können
  • Die Tücken der Überwachung
  • Das Bankgeheimnis
  • Die ZEK
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